Naturräume

Die Vielzahl von Flora-Fauna-Habitatgebieten, Vogelschutzgebieten, Naturschutzgebieten, Landschaftsschutzgebieten und Bannwäldern zeigt an, welch‘ hohes Maß an Lebensraumqualität gegeben ist und welch große Qualitäten hinsichtlich der Schönheit und Eigenart der Landschaft für kommende Generationen erhalten werden kann und sollte.

Brönnhof

Nationales Naturerbe

Lage: nördlich der Stadt Schweinfurt auf Gemeindegebiet von Üchtelhausen und Dittelbrunn (Landkreis Schweinfurt) sowie des Marktes Maßbach (Landkreis Bad Kissingen)
Fläche: 1.300 ha
Charakteristik:
Der Brönnhof ist ein ehemaliger Standortübungsplatz der US Armee. Das Areal war zum Großteil bereits als Flora Fauna-Habitat-Gebiet gelistet und wurde mit Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages vom 13. Januar 2016 in das Nationale Naturerbe aufgenommen. Ziele des Nationalen Naturerbes sind u.a. der Erhalt und die Entwicklung von Naturwäldern sowie die Pflege und die Nutzung wertvoller, geschützter oder gefährdeter Offenlandökosysteme. Die Ganerbschaft Brönnhöf, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) unterzeichneten Anfang 2016 eine Vereinbarung, durch die  eine Teilfläche des Brönnhofs mit einer Größe von rund 1.300 ha zur größten Naturerbefläche Bayerns wird. Der Außenbereich des Brönnhofes ist bewaldet und umgibt den lichten, von zahlreichen gut befestigten Feldwegen durchzogenen Innenbereich. Im Norden des ehemaligen Übungsplatzes befindet sich das „Camp Robertson“, das während der militärischen Nutzung mit rund zehn Leichtmetallhallen und einigen Verwaltungsgebäuden bebaut war. Etwa 200 Meter westlich davon sowie im Süden des Brönnhofs befinden sich zwei weitere umzäunte Anlagen mit Bunkern bzw. Kleingebäuden.
Was den Naturschutz betrifft, sind sowohl die im Randbereich vorherrschenden strukturreichen Waldflächen als auch der etwa 300 ha umfassende zentrale Offenlandbereich bedeutend. Hier befinden sich Magerrasen, Extensivflächen, Brachen und Feuchtflächen. Rund 1.500 Tier- und Pflanzenarten gibt es auf dem Brönnhof, darunter auch viele geschützte Arten wie die Bechsteinfledermaus, der russische Bär (Schmetterling) und der Kammmolch. Flächen werden nach den Grundsätzen des Nationalen Naturerbes durch den Bundesforstbetrieb bewirtschaftet. Dabei werden Teile als Weideflächen für Schafe und Wildpferde genutzt. Derzeit wird an einem Besucherkonzept und Beschilderung gearbeitet, zur Leitung von Erholungssuchenden und Gästen auf dem Gelände.
Hier finden Sie weitere Informationen über den Brönnhof.
Brönnhof
Brönnhof

Ellertshäuser See

Landschaftsschutzgebiet

Lage: südlich von Altenmünster, östlich von Ebertshausen
Fläche: ca. 268 ha

Charakteristik:
Das Landschaftsschutzgebiet um den „Ellertshäuser See“, dem größten See Unterfrankens, besteht vorwiegend aus Waldflächen mit naturnahem Laub-Nadel-Mischwald mit hohem Anteil an Laubbäumen.
Durch die Renaturierung des südwestlichen Zuflusses (Sauerquellenbach) konnten sich seltene Pflanzenarten (z.B. Sumpfhochgräser) und Amphibien ausbreiten. In den Verlandungszonen wächst Röhricht und auch Mädesüß-Hochstauden lassen sich finden.Das Landschaftsschutzgebiet bietet auch der Tierwelt einen optimalen Rückzugsraum. Seltene Vogelarten, wie Haubentaucher, Reiherente und Blässhuhn haben hier einen Lebensraum gefunden. Außerdem findet man unterschiedliche Libellenarten und eine große Population an Erdkröten, Grasfröschen sowie Berg- und Teichmolchen.

Hausener Tal

Landschaftsschutzgebiet

Lage: nördlich von Hausen
Fläche: ca. 1.240 ha

Charakteristik:

Das Landschaftsschutzgebiet „Hausener Tal“ – Bestandteil des „Hesselbacher Waldlands“ – ist ein geschlossener, leicht gewellter Höhenzug mit hohem Laubwaldanteil und zum Teil kleinparzellierter Kulturlandschaft. Die Nutzungsstruktur ist ein Mosaik aus Laubwäldern und landwirtschaftlich genutzten Rodungsinseln, Grünlandanteile sind kaum vorhanden. Insbesondere die Waldbereiche sind für eine naturbezogene Erholung geeignet.

Vorherrschende Biotoptypen sind strukturreiche Eichen-Hainbuchen-Wälder mit Mittelwaldcharakter sowie naturnahe Bachläufe und Streuobstanlagen.Das Hausener Tal bietet vielen verschiedenen Schmetterlings – und Vogelarten, darunter auch Arten der Roten Liste, einen geschützten Lebensraum. Wie zum Beispiel dem kleinen Würfeldickkopf, dem Schwalbenschwanz, dem Pflaumen-Zipfelfalter, dem Kaisermantel, dem großen Perlmutterfalter und der Nachtigall, dem Neuntöter, dem Wendehals und dem Gartenrotschwanz. Aber auch Amphibien wie die Ringelnatter haben hier Ihr Refugium.

Hausener Talhänge

Naturschutzgebiet

Lage: nördlich von Hausen, südlich des ehem. Kalksteinbruches
Fläche: ca. 145 ha

Charakteristik:

Es sind die Hänge entlang des Wollenbaches, die durch ihr kleinstrukturiertes Mosaik an unterschiedlichen Landschafts- und Vegetationsformen einen vielfältigen Lebensraum für Fauna und Flora bieten.

Halbtrockenrasen wechseln sich ab mit Gebüschzonen und saumreichen Waldabschnitten. Schutzzweck für das Naturschutzgebiet „Hausener Talhänge“ ist vor allem die Erhaltung und Entwicklung der Halbtrockenrasen zu gewährleisten, die enge kleinflächige Durchdringung mit Hecken, Feldgehölzen und kleinen Laubwaldbeständen zu erhalten, das Vorkommen seltener und landschaftstypischer land- und gewässerbewohnender Pflanzen- und Tierarten zu sichern.
Die nährstoffarmen Halbtrockenrasen bilden eine interessante und sehr artenreiche Pflanzengemeinschaft. Darunter findet man z.B. Bergklee, Gewöhnliches Kreuzblümchen, Sonnenröschen, Ackerwachtelweizen, Karthäusernelke sowie Helm- und Purpurknabenkraut. Viele „Heckenvögel“ (auch Arten der roten Liste) finden hier ihr Refugium, z.B. Heckenbraunelle, Gartengrasmücke, Nachtigall, Neuntöter, Wendehals und viele weitere.

Marktsteinacher- & Hausener Grund

Landschaftsschutzgebiet

Lage: südwestlich von Marktsteinach, entlang der Steinach bis Schonungen, südlich Hausen entlang des Wollenbachs
Fläche: ca. 260 ha

Charakteristik:
Das Landschaftsschutzgebiet „Marktsteinacher und Hausener-Grund“ ist geprägt durch eine interessante Mischung verschiedener Lebensraumtypen wie Hecken, Streuobstwiesen, Feldgehölze, Halbtrockenrasen und Bachaue.

Die Steinach ist in ihrem Lauf noch sehr naturnah ausgeprägt. Hier wurde auch die Wasseramsel beobachtet. Die Bewahrung verschiedener Lebensraumtypen hat hier oberste Priorität. Ebenso gilt es, den standortgerechten Laub-Nadel-Mischwald mit einem hohen Anteil von Laubbäumen zu sichern und den Erholungswert dieses Gebietes zu erhalten.
Entlang von Steinach und Wollenbach halten sich Amphibienarten auf, wie z.B. Berg- und Teichmolch, Erdkröte und Grasfrosch.
Alljährliche Wintergäste im Gebiet sind Kornweihen und Rotmilane. Baumfalken, Wanderfalken, Uhu und Rohrweihen haben hier ihr Jagdgebiet. Im Bereich der Hanglagen finden eine Vielzahl von Schmetterlingsarten wie z.B. der Schwalbenschwanz, Fledermäuse und verschiedene Eidechsenarten ihr Rückzugsgebiet.

Mainleite

Landschaftsschutzgebiet

Lage: entlang des Mains, von Mainberg bis nach Schweinfurt
Fläche: ca. 41 ha (einschl. Fläche Höllental)

Charakteristik:
Der als Landschaftsschutzgebiet „Mainleite“ ausgewiesene Steilhang des Mains ist geprägt von einem strukturreichen Vegetationsmosaik bedingt durch das Nebeneinander von genutzten und gepflegten Privatgrundstücken mit Streuobst und nicht mehr genutzten, verbrachenden bis verbuschten Grundstücken.

Unterhalb des Wegs dominieren über weite Strecken flächige Verbuschungen auf ehemaligen Weinbergs-, bzw. Streuobstparzellen, während oberhalb des Wegs noch in Nutzung befindliche Grundstücke überwiegen – vor allem Streuobstflächen, teils mit höhlenreichen Altbäumen, zum Teil auch mit blütenreichen Magerwiesen und vereinzelt eingestreuten intensiveren Nutzungsformen wie Zierrasen, Blumen- und Zierstrauchrabatten.

Das Landschaftsschutzgebiet „Mainleite“  ist ein Rückzugsgebiet vieler verschiedener Tierarten. Vögel  wie zum Beispiel Flussregenpfeifer, Gartenrotschwanz, Halsbandschnäpper, Pirol und Wendehals sowie die Fledermausarten Abendsegler, Wasserfledermaus und Zwergfledermaus haben hier einen sicheren Lebensraum gefunden. Ebenso kann man Zauneidechsen, Hainveilchen-Perlmuttfalter und den Kleinen Eisvogel (Falter) hier finden.

Naturwaldreservat Wildacker

Naturschutzgebiet

Lage: nordwestlich von Madenhausen
Fläche: ca. 16,4 ha

Charakteristik:
Das Naturwaldreservat „Wildacker“ liegt in der Nähe des „Kissinger Sattel“, eine von Nordwest nach Südost streichende Muschelkalkaufwölbung. Auf dem oberen Muschelkalkboden, teilweise überlagert von Lößlehm sind die vorherrschenden Baumarten des ehem. Mittelwaldes Stiel- (und Trauben-) Eiche, Buche, Hainbuche, Linde, Elsbeere und Feldahorn. Unter- und Zwischenschicht aus Hainbuche, Buche und Linde weisen vor allem die nordwestlichen Bestände auf. Im Südosten sind einzelne Fichten und Kiefern beigemischt.

Hier werden die für den Waldstandort auf Muschelkalk in der fränkischen Platte typischen natürlichen und naturnahen Lebensgemeinschaften des Waldes mit ihren Böden sowie ihren Tier- und Pflanzengesellschaften auf Dauer erhalten und in ihrer natürlichen Entwicklung gesichert. Als Anschauungsobjekt für eine unbeeinflusste Waldentwicklung dient das Naturwaldreservat der forstwirtschaftlichen Forschung und der Waldbaupraxis um Erkenntnisse für naturnahe Waldbehandlung durch laufende Beobachtungen zu gewinnen. Außerdem steht das Gebiet der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung zur Verfügung, um die in unbeeinflussten Lebensgemeinschaften wirksamen Kräfte besser erklären zu können und um die Beziehungen des Waldes zu anderen Lebensgemeinschaften besser zu verstehen.

Talhänge der Lauer

Naturschutzgebiet

Lage: östlich des Lauertals zwischen Stadtlauringen und Oberlauringen
Fläche: ca. 92,5 ha

Charakteristik:
Das Naturschutzgebiet ist ein überregional bedeutsames Schwerpunktgebiet des Naturschutzes.

Die Abhänge an den Hangkanten (meist Richtung Lauertal) zeigen eine Vielfalt an verschiedenen, mosaikartigen Landschaftsstrukturen aus Feldheckenstreifen und Gehölz- bzw. Buschgruppen sowie dazwischengelagerten Halbtrockenrasen. Auf den flach nach Osten geneigten Flächen gibt es zwar viel freies Feld, wegen der geringen Fruchtbarkeit (Scherbenäcker) lockern aber auch hier Heckenhorste und Feldgehölze die Landschaft auf.

An Stellen früheren Weinbaus haben sich Streuobstbestände als Reste der nachfolgenden Nutzung erhalten. Diese Vielfalt an Landschaftselementen mit einem hohen Anteil an artenreichen Halbtrockenrasen gibt der Natur noch genug Raum, so dass weit über 5o verschiedene Singvogelarten hier ihr Revier haben, aber auch seltene Schmetterlinge und andere Insekten, ganz zu schweigen von der großen Zahl der Pflanzenarten in den verschiedenen Pflanzengesellschaften.

Auch Reste vorgeschichtlicher, vom Menschen verursachter, landschaftlicher Überprägungen (z. B. Keltische Fliehburg und ehemaliger Weinbau) lassen sich noch erkennen. Hier haben sich floristische Besonderheiten angesiedelt (z. B. Rosa gallica/Essigrose).

Wässernachtal

Landschaftsschutzgebiet

Lage: Östlich von Abersfeld, nahe Rednershof
Fläche: ca. 50 ha auf dem Gebiet des Schweinfurter OberLands, größter Teil befindet sich im Landkreis Hassberge

Charakteristik:
Das Landschaftsschutzgebiet „Wässernach-Tal“ ist eine naturnahe, intakte Bachlandschaft , eine so genannte „Bachaue“, mit angrenzenden Tal-Hängen, die eine artenreiche Flora ermöglichen. Entlang der Wässernach erstrecken sich artenreiche Flachland-Mähwiesen, an den Hängen interessante Heckenstrukturen und man findet dort viele seltene und auch geschützte Pflanzenarten, wie z.B. Skabiosen Flockenblumen, Sonnenröschen, Gewöhnliche Kreuzblümchen, Bergklee, Wiesensilke und das Rautenblättrige Greiskraut.

Das Gebiet bietet auch verschiedenen Tierarten Schutz. So ist die Groppe heimisch, ein kleiner Süßwasserfisch, welcher zu den gefährdeten Tierarten gehört und auch 1989 und 2006 Fisch des Jahres war. Die Groppe stellt hohe Ansprüche an die Wasserqualität und ist somit ein Indikator für das saubere Wasser der Wässernach in diesem Bereich. Neben vielen verschiedenen Kleinlebewesen haben sich auch seltene Tiere wie die Blauflügelige Prachtlibelle, Neuntöter und auch der Wendehals hier niedergelassen.

Weipoltshäuser- und Jeusing-Grund

Landschaftsschutzgebiet

Lage: nördlich von Zell
Fläche: ca. 357 ha

Charakteristik:
Das in einer Tallandschaft liegende Gebiet im Naturraum „Hesselsbacher Waldland“ weist ein vielfältiges Nutzungsmosaik ausgedehnter Laub-Nadel-Wälder mit grenzlinienreichen Waldrändern und ein bewegtes Relief auf. Die Talwiesen, Magerrasen, Raine, Streuobstbestände, Gebüsche, Hecken, Feldgehölze und der renaturierte Jeusing-Grund-Graben bieten der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt einen geschützten Lebensraum und einen besonderen Erholungswert für die Allgemeinheit.

Reiche und vielfältige Pflanzenwelt
Im Weipoltshäuser- und Jeusing-Grund finden sich viele geschützte Pflanzenarten, wie z.B. der Breitblättrige Stengelwurz, die Golddistel, die Stengellose Kratzdistel, der Ackerwachtel- und der Kornwachtelweizen, der Mückenhändelwurz, die Karthäusernelke und das Große Windröschen. Im Jeusing-Grund haben sich viele Wildbienenarten im Bereich der ehemaligen Kalksteinbrüche angesiedelt. Auf den feuchten Wirtschaftswiesen des Weipoltshäuser-Grundes tummeln sich unterschiedliche Amphibienarten.

Üchtelhäuser Grund

Landschaftsschutzgebiet

Lage: südlich von Üchtelhausen
Fläche: ca. 48 ha

Charakteristik:
Das Landschaftsschutzgebiet „Üchtelhäuser Grund“ umfasst das „Höllenbachtal“ und die angrenzenden Hangwaldungen und ist ein Teilbereich des Natura 2000-Gebietes, ausgerichtet nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zum Schutz von Tieren, Pflanzen und Lebensraumtypen.
Steile Waldhänge mit schönem naturnahem Laubwald (Eichenhainbuchenwald), umschließen das enge Tal mit zahlreichen Feuchtwiesen.

In den Hangbereichen wachsen bis zum Waldrand seltene Pflanzenarten wie z.B. Kratzdistel, Skabiosen-Flockenblume, Hauhechel und Sonnenröschen. Auch viele verschiedene Tierarten sind im „Üchtelhäuser Grund“ heimisch. In der Luft kann man den Großen Abendsegler, den Mittelspecht, den Halsband-Schnäpper und Becksteinfledermäuse beobachten und in den Feuchtsenken finden sich zahlreiche Amphibien, vorwiegend Grasfrösche und Erdkröten.

Zeller Grund

Landschaftsschutzgebiet

Lage: südlich von Zell
Fläche: ca. 108 ha

Charakteristik:
Das Landschaftsschutzgebiet „Zeller Grund“ zieht sich vom südlichen Ortsrand Zells bis an den nördlichen Stadtrand von Schweinfurt. Es ist eine Tallandschaft mit Wiesengründen und Laubwaldhängen, deren Aufgabe es ist Wald, Wiese, Acker und Wasser in ihrer Eigenart zu bewahren. Es weist ein vielfältiges Nutzungsmosaik großflächiger Laubwälder mit grenzlinienreichen Waldrändern auf.

Zahlreiche seltene und auch geschützte Tier- und Pflanzenarten finden einen sicheren Lebensraum auf feuchten Wirtschaftswiesen, Magerrasen und in Gebüschen, Hecken, Feldgehölzen und in den Bäumen des Waldgebietes. Man findet z. B. den Hain-Wachtelweizen, aber auch geschützte Pflanzenarten wie z.B.  Breitblättriges Stengelwurz, die Golddistel, die Stengellose Kratzdistel, der Mückenhändelwurz und das Große Wildröschen.

Außerdem haben hier die Fledermausarten Braunes Langohr und die Bechsteinfledermaus ein Refugium, gemeine Amphibienarten wie Berg- und Teichmolche oder Erdkröten und Grasfrösche ihren Lebensraum.

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